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Die nächste Generation

Die nächste Generation

Beitragvon Rachel » 12. Mai 2009, 19:35

Ist noch sehr wenig... aber wollt schon mal wissen, wie du die Idee findest

Die nächste Generation


Neue Charaktere:

Charlotte McLeod:
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Charlotte ist mittlerweile 20 Jahre alt. Am Abend ihres 18. Geburtstages schon zog sie nach Drovers run.
Claire McLeod-Ryan:
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Die 17jährige Claire hat sich beim letzten Besuch in die Familienfarm verliebt. Zurück in Argentinien hat sie Tess und Nick ununterbrochen genervt, nach Drovers ziehen zu dürfen. Nachdem sie nach drei Monaten immer noch nicht nachgelassen hat, Haben ihre Eltern beschlossen sie in die Obhut von Jodi zu geben. Seitdem wohnt sie bei der Familie ihrer Tante in einem kleinen Haus, das Jodi und Matt auf Drovers run gebaut hatten.
Lea und Lisa Fountain-McLeod-Bosnich:
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Jodis 13jährigen Zwillinge sind auf Drovers run aufgewachsen.Die Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Lea sehr viel Spaß an der Farmarbeit hat und davon träumt den Betrieb später einmal zu übernehmen, wünscht Lisa sich nichts sehnlicher, als Australien zu verlassen und um die Welt zu Reisen.
Xander Ryan: http://tbn1.google.com/images?q=tbn:9P_ ... vrU_fs.jpg" alt="Bild" class="resize_me" onerror="imgerr(this);" />

Xander ist 15 und lebt seid sein Onkel Marcus mit Ingrid in die Stadt gezogen ist, mit seiner Mutter Stevie auf Killarney. Er ist Lea gegenüber nicht abgeneigt. Diese interessiert sich allerdings mehr für die Rinder als für ihn.
Emma Howard:
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Die zehnjährige Emma ist das Sorgenkind von Becky. Sie ist sehr dickköpfig und hat ständig Ärger in der Schule. Dennochist sie sehr klug und fleißig. Auch wenn Emma und Becky oft streiten, haben sie ein sehr inniges Verhältnis. Anders als ihre eigenen Eltern, wurde Becky ihren eigenen Kindern gegenüber noch nie gewalttätig.
Danny Howard:
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Der kleine Danny ist fünf. Seid der Trennung seiner Eltern hängt er sehr an Becky. Er lässt sie keine Sekunde aus den Augen und ist immer bemüht ihr zu helfen.
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Re: Die nächste Generation

Beitragvon Rachel » 11. Aug 2009, 23:15

Neuanfang

„Komm schon Jodi!“ Charlotte McLeod lehnt sich gegen den Wagen und trommelt mit den Fingern auf ihren Oberschenkel. Jodi umarmt ihre Töchter und sieht sie eindringlich an. „Ihr benehmt euch! Keine Partys. Keine Jungs.“ Ihr Blick wandert zu Claire. „Hab ein Auge auf die Beiden.“ Lisa verdreht die Augen. „Wir brauchen keinen Babysitter Mom.“ Claire zwinkert Jodi zu und nickt. „Wir kriegen das schon hin. Und jetzt geh und amüsier dich.“ Matt kommt aus dem Haus und legt seiner Frau den Arm um die Schultern. „Komm, Schatz. Die Kinder kommen schon klar.“ Er führt sie zum Auto, setzt sie auf den Beifahrersitz und steigt selbst hinten ein. Als Charlotte los fährt, kurbelt sie das Fenster runter und schaut sich nervös um. „Bleib ganz ruhig Tante Jodi. Deine Kinder sind alt genug.“ Langsam lehnt sie sich auf den Beifahrersitz zurück und atmet tief durch. „Wahrscheinlich hast du recht.“

Zwei Stunden später betreten die drei den Pup. „ Wo ist den Stevie? Was hat sie gesagt wann sie kommt Matt?“ Auf dem Weg zur Bar wird Charlotte von einer zerstreut wirkenden, blonden Frau angerempelt und schüttet sich ihr Bier übers Hemd. „Hey, passen sie doch auf.“ Aufgeregt dreht sich die Fremde zu ihr um. „Das tut mir echt leid“ sagt sie und greift nach einer Servierte. Jodi, die gerade dazukommt, greift sie am Arm. „Becky?“ Stürmisch fällt sie der verwirrten Becky um den Hals. „Jodi.“, erwidert diese und bricht in Tränen aus.
Jodi drückt ihre ehemalig beste Freundin noch fester. Sie ist froh sie zu sehen. „Sch. Ist ja gut. Was ist den passiert?“ Sie setzen sich an einen Tisch und Jodi kramt ein Taschentuch aus ihrer Tasche welches sie Becky reicht. Diese schnäuzt sich die Nase und ist sichtlich bemüht die Fassung wieder zu gewinnen. „Danke Jodi. Aber ich muss jetzt gehen.“ Doch Jodi ist damit nicht einverstanden und ergreift ihre Hand. „Warte. Du kannst doch nicht einfach wieder abhauen. Bist du schon lange wieder hier?“ Becky schüttelt den Kopf. „Wir sind heute erst angekommen.“ Jodi lächelt. „Wir? Das heißt Jake ist auch hier? Wo ist er?“ Becky beginnt erneut zu weinen.
In diesem Augenblick betritt ein kleiner Junge den Pup. Er geht auf einen Betrunkenen Mann, der an der Bar stand zu und fragt ihn: „Hast du meine Mami gesehen?“ Der man sieht ihn mit zusammen gekniffenen Augen an und schubst ihn zur Seite. „Du suchst also deine Mami? Sehe ich vielleicht aus wie deine Mami? Verpiss dich bevor ich dich übers Knie lege. Kinder haben hier nix zu suchen.“, schreit er den Kleinen an. Als Becky das hört springt sie auf. „Danny!“ Der Kleine Junge dreht sich zu ihr um und rennt mit auf sie zu. „Mami.“ Sie nimmt ihn auf den Arm und drückt ihn fest an sich. „Ich hab doch gesagt ihr sollt oben warten. Ich hol nur schnell was zu essen. Wo ist deine Schwester?“ „ Emma hat mich wieder geärgert Mom. Sie hat gesagt ich bin ein kleiner Stinker.“ Becky wendet sich an den Barkeeper. „Können sie die Bestellung auf unser Zimmer bringen lassen?“, und dann an Jodi. „Ich muss mich jetzt um meine Kinder kümmern.“ Ohne ein weiteres Wort verlässt sie den Pup. Jodi Bittet die anderen auf Stevie zu warten und geht anschließend zum Wirt, um zu fragen, in welchem Zimmer Becky wohnt.
„Du gehst jetzt sofort ins Bett junge Dame. Du solltest auf deinen Bruder aufpassen und ihn nicht alleine durch die Gegend spazieren lassen.“ Das kleine blonde Mädchen, an das Becky diese Worte gerichtet hatte, fängt an zu schreien, „Du bist so gemein. Ich will zu Daddy.“ Sie schmeißt sich auf eines der Betten, verkriecht sich unter der Decke und beginnt zu weinen. Becky lässt die Schultern hängen und atmet tief durch. Sie setzt sich an das Bett und wollte gerade mit ihrer Tochter reden, da klopft es an der Tür.
Danny öffnet und sieht Jodi mit große n Augen und geöffnetem Mund an. „Hallo kleiner, kannst du mir sagen, wo deine Mom ist?“ Der Junge zeigt ins innere des Zimmers. Als Jodi das Zimmer betritt, traut sie ihren Augen nicht. An den Wänden ist Schimmel und die Betten sind in einem katastrophalen Zustand. Die Bettwäsche ist versifft und riecht nach Urin „Was machst du hier?“ Becky dreht sich zu Jodi um und nimmt Danny, der gerade auf sie zukommt auf den Schoß. Jodi setzt sich zu ihr. „Ich hab mir Sorgen gemacht. Warum wohnst du mit deinen Kindern hier in dieser Absteigen?“ Die junge Frau atmet tief durch. „Warum ich hier wohne?“ Sie kämpft mit den Tränen. „Weil mir verdammt noch mal nichts anderes übrig bleibt. Jake ist mit irgend soner schla...“ Sie unterbricht sich selbst und schaut auf ihre Kinder runter. „Ich hatte vor mir hier wieder Arbeit zu suchen und ne Wohnung.“ „Und bist du eine gefunden hast, kommst du mit nach Drovers.“ Jodi schaut sich noch einmal um. „Hier kannst du auf keinen Fall bleiben. Schon gar nicht mit zwei kleinen Kindern.“ Becky schüttelt den Kopf. „Wir kommen schon klar. Ich will euch nicht zur Last...“ „Das Tust du nicht. Diese Umgebung ist einfach nichts für Kinder. Ihr kommt mit uns. Ohne Widerrede.“ Becky lächelt müde. „Okay.“

„Ich find das nicht richtig Lisa, du hast doch gehört was Mom gesagt hat.“ Lisa legt den Telefonhörer zur Seite und verdreht genervt die Augen. „Mensch Lea, jetzt hab dich nicht so. Es ist doch nur Xander. Der hört doch praktisch zur Familie.“ Lea nimmt sich den Hörer und hält diesen ihrer Schwester hin. „Nicht zu deiner. Er ist Claires Cousin, falls du das vergessen hast und er ist ein Junge. Mom hat gesagt...“ Lisa legt ihr den Finger auf die Lippen. „Mom ist nicht hier. Bleib doch mal locker. Sie erwischt uns schon nicht.“ Lea seufzt. Nie schafft sie es sich gegen Lisa durchzusetzen. „Ich bin in meinem Zimmer. Wenn du erwischt wirst. Ich weiß von nix. Denk dran, dass Claire nebenan schläft. Sie hat Mom versprochen aufzupassen.“
Ca. eine halbe Stunde Später klopft Xander Ryan an der Tür des kleinen Hauses. Lias öffnet leise die Tür und zieht ihn schnell hinein. „Warum hat das denn so lange gedauert?“ Xander reißt seinen Arm aus Lisas griff los. „Meine Mom wollte einfach nicht gehen ohne mir vorher eine lange Liste aufzuzählen, was ich zu tun und zu lassen habe. Tut mir leid Lisa.“ Er schaut nervös zum Boden und schart mit dem Fuß. „Ist ähm... Deine Schwester auch hier?“ Lisa seufzt. „Sie ist ihrem Zimmer und langweilt wieder nur. Wollen wir uns einen Film angucken?“ Xander nickt. „Meinst du sie hat vielleicht auch Lust mitzugucken.“ Genervt lässt sich das Mädchen auf das Sofa fallen. „Keine Ahnung, kannst sie ja fragen.“
Lea steht an ihrem Schlafzimmerfenster und schaut nach draußen, als es an ihrer Zimmertür klopft. „Komm rein.“ Vorsichtig öffnet Xander die Tür einen Spalt und steckt seinen Kopf ins Zimmer. „Hallo Lea.“ Sie dreht sich um und beginnt in einer der Schuppladen ihres Schrankes herumzuwühlen. “Hi.” Xander versucht Blickkontakt zu ihr herzustellen. „Ich wollte dich fragen, ob du Lust hast einen Film mit uns zu sehen.“ Lea schüttelt den Kopf: „Ich bin wie du siehst sehr beschäftigt.“ Xander nickt traurig. Mit hängenden Schultern geht er ins Wohnzimmer, wo er sich zu Lisa setzt. „Sie hat keine Lust.“ Lisa kuschelt sich an ihn und lächelt. „Dann müssen wir zwei uns es halt allein gemütlich machen.“

Nach einer zweistündigen Fahrt, erreicht Jodi ihr Haus auf Drovers run. Becky sitzt auf der Rückbank. Die ganze Fahrt über hatte sie Kein Wort gesagt. Sie hat den schlafenden Danny im Arm und Emma schläft mit dem Kopf in ihrem Schoß.
Jodi parkt den Wagen direkt vor der Haustür, steigt aus und öffnet die Tür hinterm Beifahrersitz, wodurch sie Becky aus ihren Gedanken reißt. „Da währen wir.“ Sie nimmt Danny entgegen und Becky trug Emma ins Haus. Jodi legte Danny in ihrem Bett ab. „Die Kinder können erst mal im Schlafzimmer schlafen. Ich werde nachher das Gästezimmer für Matt und mich fertig machen. Du kannst auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen.“ Becky nickt. Als sie Emma ins Bett legt wird diese wach und fragt: „Mom, Hast du mich jetzt noch lieb?“ Jodie verläst das Zimmer. „Ich mach dir dann mal das Sofa zurecht.“
Nachdem Jodi das Zimmer verlassen hat, dek Becky Emma zu und streichelt ihr übers Haar. „Natürlich hab ich dich noch lieb mein Schatzt. Nie könnte ich aufhören dich zu lieben.“ Das Mädchen öffnet die Augen und erwidert. „Aber du warst vorhin so wütend und ich dachte du hast mich nicht mehr lieb und gehst weg.“, sie schaut traurig zur Seite. „So wie Daddy.“ Ihre Mutter nimmt sie in den Arm. „Oh Emma, dein Dad liebt dich über alles. Daran, dass er weggegangen ist hast du keine Schuld.“ Das Kind befreit sich aus ihrer Umarmung und sieht ihr eindringlich in die Augen. „Warum ist er dann nicht hier.“ „Weißt du Schatz, das ist sehr kompliziert. Du hast sicher gemerkt, das Daddy und ich in letzter Zeit öfter gestritten haben.“ Emma nickt. „Wir haben uns nicht mehr so gut verstanden, wie früher. So etwas passiert manchmal und manchmal ist es besser, wenn man sich dann trennt. Daran ist keiner Schuld und schon gar nicht du.“ Emma legt sich wieder hin und deckt sich zu. „Er fehlt mir Mom.“ Becky küsst sie auf die Stirn und setzt sich in einen Korbsessel, der neben dem Bett steht. „Ich weiß mein Schatz. Mir auch.“ Sagt sie leise und löscht das Licht.

Als Jodi das Wohnzimmer betritt, läst sie vor Schreck das Bettzeug, welches sie in den Händen hält fallen. „Was zum Teufel geht hier vor?“ ruft sie entsetzt, so dass Lisa und Xander, welche auf dem Sofa eingeschlafen waren hochschrecken. „Mom... Ich... äh... Wir haben gelernt.“ Lisa lächelt nervös. Sie sah die Wut in ihrer Mutter förmlich hochsteigen. „Geh ins Bett Lisa. Wir reden morgen darüber.“ Sie sieht Xander an. „Ich werde deine Mutter anrufen. Du wirst heute drüben im Haupthaus schlafen. Grace dürfte noch wach sein. Ich sage ihr gleich bescheid. Ich bin sehr enttäuscht von euch beiden.“ Lisa sieht beschämt zu Boden. „Aber Mom warum schläft er denn nicht hier bei uns im Gästezimmer?“ „Ich sagte, Geh ins Bett.“, schrie Jodi wütend.

Nachdem Jodi Stevie, welche sich nachdem sie erfuhr wo sich ihr Sohn mitten in der Nacht rumtrieb sofort auf den Heimweg machte, bescheid gegeben hatte und Xander in Graces Obhut gegeben hatte, bezog sie im Wohnzimmer Bedecke und Kissen. Becky betritt leise das Zimmer und läst sich im Sessel fallen. Ihre Freundin unterbrach ihre Arbeit und setzt sich zu ihr. „Wie geht’s dir Beck.“ Becky zuckt mit den Schultern. „Jake hat mich verlassen.“ „Oh Becky. Das tut mir echt...“ Sie unterbricht Jodi mit einer Handbewegung. „Ist schon gut Jodi.“ Einige Minuten herrscht schweigen, welches Becky schließlich bricht. „Er ist mit unserem Kindermädchen nach Europa abgehauen. Den Hof hat er vorher verkauft. Die Kinder leiden wirklich sehr darunter.“ Jodi erwidert nichts. Sie sitzt nur neben ihr. Als die Haustür geöffnet wird, springt Jodi auf. „Ich bin gleich wieder da.“
Sie schließt die Tür hinter sich und Stevie kommt ihr aufgeregt entgegen. „Wo ist er?“ Jodi versucht sie zu beruhigen. „Er schläft drüben im Haupthaus. Grace hat mir versichert, ein Auge auf ihn zu werfen.“ Doch Stevie ist außer sich. „Gut, ich werde ihn holen. Er wird riesigen Ärger bekommen.“ Sie wollte das Haus gerade Richtung Haupthaus verlassen, wird aber von Jodi zurückgehalten. „Warte damit doch bis morgen. Meinst du Grace und Ragon gefällt es wenn du da drüben mitten in der Nacht eine Szene machst? Fahr nach Hause und schlaf dich aus. Wir erwarten dich dann morgen um acht zum Frühstück.“ Sie nickt Jodi zu und machte sich auf den Heimweg. „Ich bin ganz ruhig.“
Matt spürte die Angespanntheit seiner Frau und umarmt sie von hintern. „Was für ein Abend.“ Er küsst sie auf dem Kopf. „Komm wir gehen ins Bett.“ Doch Jodi Schüttelt den Kopf. „Ich will noch mal nach Becky sehen. Kannst du bitte das Bett im Gästezimmer für uns fertig machen. In unserem schlafen die Kinder. Ich komm dann gleich nach.“ Sie gibt ihm einen Kuss und verschwindet wieder im Wohnzimmer. Becky ist im Sessel eingeschlafen. Vorsichtig nimmt Jodi die Decke vom Sofa und deckt sie zu. „Du hast mir gefehlt Beck.“, flüstert sie und löscht das Licht.

Am nächsten morgen um fünf Uhr, betritt Matt die Küche. „Morgen Schatz.“ Jodi sitzt am
Küchentisch und starrt in ihre leere Kaffeetasse. Er küsst sie auf die Stirn. “Seid wann bist du wach? Du siehst müde aus.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Ich konnte nicht schlafen. Sitz
hier schon ein paar Stunden.“ Matt setzt sich zu ihr. „Du solltest dich noch mal hinlegen.“ Da betritt Emma die Küche. „Wo ist meine Mom?“ Jodi steht auf und gießt sich noch etwas Kaffee ein. „Guten Morgen Emma. Deine Mom schläft noch. Ich denke wir sollten sie noch ein wenig in Ruhe lassen.“ Die Kleine setzt sich zu Matt an den Tisch. „Na gut, und wo ist Danny?“ Jodi verschluckt sich und muss heftig husten. „Ist er denn nicht mehr im Bett?“ Emma schüttelt den Kopf. „Hat sich wohl wieder aus dem Staub gemacht. Der kleine Stinker.“ Jodi rennt nach oben ins Schlafzimmer. Die anderen folgen ihr. Nervös schaut sie unters Bett, im Schrank und überall da, wo ein kleiner Junge sich hätte verstecken können, nach. Keine Spur von Danny. Sie rennt wieder runter in den Flur und ist gerade dabei ihre Jacke anzuziehen, wobei sie ununterbrochen redet. „Becky wird mich umbringen... Wenn ihm was passiert ist...“ „Jodi“, versucht Matt sie zu unterbrechen. Ohne erfolg. „Bestimmt ist ihm was passiert. Oh Becky hat wirklich schon genug durchgemacht.“ Sie ist den Tränen nahe. „JODI!“ sagt Matt eindringlich. Die Wohnzimmertür steht einen Spalt offen und er öffnet sie etwas weiter, sodass Jodi hinein sehen kann. Becky sitzt noch immer im Sessel und schläft. Auf ihrem Schoß schläft der kleine Danny, nichtsahnend, von dem Trubel, den Jodi gerade seinetwegen veranstaltet hatte. „Oh.“ Jodi zieht ihre Jacke wieder aus. „Er muss sich wohl heute nacht hier nach unten geschlichen haben.“ „Ja Schatz.“ Matt nimmt ihr die Jacke ab. „Und du gehst jetzt ins Bett.“ Jodi ignoriert ihren Mann und nimmt Emma an die Hand. „Möchtest du einen Kakao trinken?“ Die beiden verschwinden in der Küche und lassen Matt im Flur stehen. „Warum sollte sie auch auf mich hören?“, brabbelt er leise vor sich hin und folgt ihnen.

„Komm schon Lisa. Unten warten alle auf uns.“ Lea steckte den Kopf durch die Tür. Lisa dreht sich um und tut so, als würde sie noch tief und fest schlafen. Sie war bereits seid zwei Stunden wach, hatte aber Angst nach unten zu gehen. Sie weiß, was sie wegen gestern Abend noch erwarten würde. Lea schloss die Tür wieder und Lisa atmete tief durch. „Glück gehabt.“, flüsterte sie sich selbst zu. „Doch da wird die Tür auch schon wieder geöffnet und eh sie sich versah, zieht ihre Mutter ihr die Decke weg. „So Fräulein. Du stehst jetzt sofort auf und kommst nach unten. Wer mitten in der Nacht Mit Xander Fernsehen kann, der kann jetzt auch aufstehen.“ Ohne ein einziges Widerwort springt Lisa auf und schlüpft so schnell wie noch nie zuvor in die Kleidung vom Vortag. In der Küche warten Xander und Stevie bereits auf die beiden. Xander sitzt schweigend am Tisch und schaute nach unten, während Stevie ihm einen Vortrag darüber hält, was sie sich für Sorgen gemacht hat. Als Jodi und Lisa die Küche betraten, machte sie eine Pause. „Setz dich!“ Jodi zeigt mit versteinerter Miene auf den Stuhl neben Xander. Lisa tut, was ihre Mutter sagte. Sie kuckte kurz aus dem Fenster und kann sehen, wie alle anderen bereits auf der Veranda im Haupthaus am Küchentisch sitzen und frühstücken. Dann nahm sie die gleiche Haltung wie Xander ein.
„Wir sind sehr enttäuscht von euch.“, fährt Stevie fort. „Was habt ihr zu eurer Verteidigung zu sagen?“ Die Teenager schweigen. „Gut“, sagt Jodi schließlich, nachdem sie nach fünf Minuten immer noch nichts gesagt haben. „Da ihr dem offensichtlich nichts hinzuzufügen habt hört ihr jetzt gut zu. Wir dachten eigentlich ihr währt keine kleinen Kinder mehr. Aber da ihr euch wie welche verhaltet, werdet ihr jetzt auch so behandelt. Lisa du wirst nach dem Frühstück mit nach Killarney fahren. Da werdet ihr zwei heute sämtliche Ställe ausmisten.“ „Aber Mom ich habe heute einen Frisörtermin.“ Protestiert Lisa. Ohne auf ihren Einwand einzugehen, führt Stevie Jodis Ausführungen fort. „Wenn ihr damit fertig seid werde ich euch hierher zurück fahren. Hier werdet ihr auf die beiden Kinder aufpassen, die hier für eine Weile zu Besuch sind. Und Xander. Dein Mofa bleibt bis auf weiteres im Schuppen. Habt ihr noch irgendwelche fragen?“ Die beiden schütteln den kopf. „Dann geht jetzt Frühstücken.“
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Re: Die nächste Generation

Beitragvon Snowy » 12. Sep 2012, 20:44

Liest sich gut. Ich würde mich freuen, wenn es irgendwie weitergeht. Ich vermisse Alle so. Kenne fast alle Folgen auswendig und könnte sie selber spielen
Snowy
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